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Meinungen zu dem Buch Das Stift
Mord im Pflegeheim?
von Susanne Becker, Franz-Bernd Becker:

Als Stellvertretender Pflegedienstleiter im Altenheim habe ich dies Buch -Das Stift- mit großem Interesse durchgelesen. An einem Tag habe ich bis um 2.00 Uhr morgens darin gelesen.
Große Anerkennung von mir zum Buch. Es ist spannend zu lesen. Es gibt einen guten Einblick in die Pflegeabläufe. Es ist alles sehr gut beschrieben. Die Autoren haben es verstanden mit Worten zu malen. Man konnte die Gerüche nachempfinden, die Spannung zwischen dem Personal erspüren, die Arbeit an den schrulligen Alten verstehen, die Zusammenhänge der Hierarchie für die Altenpflege verstehen. Der Pflegenotstand mit seinen Folgen wurde gut wiedergegeben. Die Schwachstellen der Kirche sind aufgezeichnet worden, und doch ist durch die Beschreibung bei der letzten Ölung, und der Stoßgebete darauf hingewiesen worden, dass wir bei Gott um Hilfe bitten dürfen, um Frieden und Vergebung zu erhalten.
Es ist ein gutes Buch was alle lesen sollten, die mit der Pflege zu tun haben. Es sollte in den entsprechenden Fachzeitschriften dafür Werbung gemacht werden.

Walter B.



Schon beim Blick hinter die Türen des Pflegeheims im Tannenwald packt es den Leser. Sofort ist man Mittendrin, spürt fast hautnah die Überforderung und Frustration der Protagonisten. Oft auf sich alleine gestellt, ständig unter Zeitdruck arbeitend, mit irren Aufzeichnungspflichten die nur 'geschönt' zu erbringen sind. Dabei ständig den Geruch von Großküche, Inkontinenz und Desinfektionsmitteln in der Nase. Sterben und Tod sind Alltag, aber die Anspannung steigt bei allen, als mehrere Heimbewohner kurz hintereinander überraschend versterben. Die Polizei ermittelt. Die Vorgänge in den geheimnisvollen historischen 'Katakomben' des alten Stifts sind dramatisch und halten den Leser in Hochspannung bis zur letzten Seite. Sehr lesenswert.
Dem Autorenehepaar Becker ist hier ein spannendes und unterhaltendes Werk gelungen. Es ist auch eine Referenz an die Pflegekräfte in den Heimen unseres Landes die überwiegend gute Arbeit leisten und mit viel Einfühlungsvermögen Menschen begleiten, pflegen und versorgen, weit über 'satt und sauber' hinaus.

Fritz Tyschler



Wenn man nicht wüßte, das es ein Roman ist, so könnte man glauben, es ist in großen Bereichen aus dem Leben gegriffen.(Was die Zustände in Pflegeheimen angeht).Die beiden Autoren wissen, wovon sie schreiben! Das Buch liest sich schnell und es hat einen guten 'roten Faden'. Es ist spannend und, was den Pflegenotstand betrifft, sehr real. Bitte tragen Sie hier als erstes ein, zu welchem Buch Sie Ihre Meinung aeussern moechten. Wir bedanken uns fuer Ihre Zeit.
Gabriele Maislein

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