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Leseprobe für das Buch ...net ze gruß un net ze klaa... (Band 2) von Heinz Friedrich:

Klöppel-Krimi

Zwee gruße Leidenschaften hett se, de Hutschenreiter-Helga. Do war emol ’s Klöppeln. Es is net ze beschreibn, wos die su alles aus dan efachn Zwirn raushulet: Ümrandung von Taschentüchern un Tischdecken, Unnersetzer, Figurn un sugar Blume. Un dann löset se für ihr Labn gern Kriminalfäll; net epper sette, wie se in dr Zeitung stinne als Ratsel - nä, se mussten in unmittelbarer Nachbarschaft passiert sei.
Un wenn se nu die Holzknüppele su durchenanner wirblet oder neie Zwirn off de Doggen wicklet, do war dos esu autematisiert, dass se gar nimmeh hiezeguckn brauchet. Dodrbei konnt se simbeliern un kombiniern un de raffiniertsten Uhtatn aufklärn. Su hatt se ah fix raus, wie dos mit dan gemaustn neie Haustürschlüssel zugange war. Dar loog sist immer in dare verwaisten Hundehütt - dr Waldi hatt sich schu vür Gahrn zu Tud gestorbn - un nu, off emal, war ar wag - dr Schlüssel.
Bal kam se aber drhinner, dass dor när dr Brieftraacher in Frog käm. Dar hatt e Paket gebracht, un weil niemand drhem war un ar ’sch net vür dr Haustür ohlegn wollt, hot ar kurzerhand aufgeschlossen - ar wusst ja, wie jeder, wu dr Schlüssel loog.
Ar hatt bluß vergassn, ihn wieder hiezelegn.